Der pakistanische Premierminister Shehbaz Sharif hat nach einem separaten Treffen mit der iranischen Delegation in Islamabad Gespräche mit dem US-Vizepräsidenten JD Vance aufgenommen und damit diplomatische Bemühungen zur Beendigung des Konflikts zwischen den Vereinigten Staaten und Israel mit dem Iran eingeleitet.
Es gibt noch immer keine Details zu den Gesprächen mit dem US-amerikanischen Vizepräsidenten JD Vance.
Pakistan ist Gastgeber wichtiger Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran, während die fragile Waffenruhe, die am 7. April 2026 erreicht wurde, noch gilt.
Die iranische Nachrichtenagentur Fars, die den Islamischen Revolutionsgarden nahesteht, zitierte unterdessen iranische Regierungsquellen mit der Aussage, dass die Teheraner Delegation nach Gesprächen mit Sharif nun direkte oder indirekte Gespräche mit dem amerikanischen Team am 11. April 2026 erörtert.
Zuvor hatte das iranische Staatsfernsehen berichtet, dass zunächst über das „gebrochene Versprechen“ der USA gesprochen werden sollte – vermutlich eine Anspielung auf Israels Angriffe im Libanon gegen die Hisbollah, eine von den USA und Israel als Terrororganisation eingestufte Gruppe. /REL/