Kim Kardashian scheitert erneut an der Anwaltsprüfung: „Nach sechs Jahren gebe ich nicht auf“ – Gazeta Express
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Ruhm

Gazeta-Express

10/11/2025 20:28

Kim Kardashian ist erneut durch die Anwaltsprüfung gefallen: „Nach sechs Jahren auf diesem Weg gebe ich nicht auf.“

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10/11/2025 20:28

Der Reality-Show-Star möchte in die Fußstapfen ihres Vaters, des renommierten Anwalts Robert Kardashian, treten, doch der Weg zur Zulassung erweist sich als schwierig.

Für Kim Kardashian ist der Weg zum Jurastudium nicht nur ein beruflicher Ehrgeiz. Es ist ein persönliches Bestreben, das Andenken an ihren verstorbenen Vater Robert Kardashian zu ehren, einen der bekanntesten Anwälte Amerikas, der 1995 im vielbeachteten Prozess gegen O.J. Simpson eine Schlüsselrolle spielte.

Robert Kardashian war bekannt für seine starke Arbeitsmoral, seinen Einsatz vor Gericht und seine professionelle Integrität. Genau diesem Vorbild möchte Kim folgen. Doch der Weg dorthin war nicht einfach.

Das letzte Scheitern

Kürzlich gab Kim bekannt, dass sie die Anwaltsprüfung in Kalifornien nicht bestanden hat, einen der wichtigsten Schritte auf dem Weg zur Anwältin.

Sie teilte die Neuigkeit ihren Followern auf Instagram mit und würzte sie mit Humor:

„Nun ja… ich bin noch kein Anwalt. Ich spiele nur die gut gekleidete Version eines Anwalts im Fernsehen.“

Doch trotz der Enttäuschung hat sie nicht die Absicht aufzugeben.

In einem weiteren Beitrag schrieb Kim:

„Sechs Jahre nach Beginn dieses Kampfes für Gerechtigkeit bin ich noch immer nicht am Ziel. Keine Abkürzungen, keine Kapitulation – nur weiteres Lernen und noch mehr Entschlossenheit.“

Eine Geschichte der Beharrlichkeit

Dies ist nicht der erste Rückschlag für den „Keeping Up with the Kardashians“-Star auf ihrem Weg zum Jurastudium. Zuvor hatte sie Schwierigkeiten mit dem sogenannten „Baby Bar“, der Prüfung, die Jurastudenten ablegen müssen, die nicht an akkreditierten Programmen teilnehmen.

Kim scheiterte dreimal hintereinander, bevor sie 2021 bei ihrem vierten Versuch bestand – ein Moment, den sie als „eine der größten Errungenschaften ihres Lebens“ bezeichnete.

Warum ist ihm das wichtig?

Kim engagiert sich seit Jahren für Reformen im Strafrechtssystem. Sie hat zur Freilassung mehrerer zu Unrecht Verurteilter beigetragen und mit Anwälten, Aktivisten und Organisationen zusammengearbeitet, um echte Veränderungen im System herbeizuführen.

Für sie ist der Titel „Anwältin“ nicht nur symbolisch – er steht für die Fähigkeit, direkte rechtliche Änderungen vorzunehmen.

Während viele ein Scheitern als Rückschlag betrachten, sieht Kim darin eine Motivation.

Ihre Reise geht weiter – und öffentlich wirkt sie entschlossener denn je, in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten. /GazetaExpress/

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