Tyson Fury hat nach seiner Rückkehr in den Ring und seinem überzeugenden Sieg über Arslanbek Makhmudov die Spekulationen über einen großen Showdown mit Anthony Joshua neu entfacht.
Nach dem Kampf forderte Fury seinen britischen Rivalen öffentlich heraus und lud ihn zu einem lang erwarteten Duell ein, das Boxfans seit mehr als einem Jahrzehnt fordern.
Dieser Kampf, bekannt als die „Schlacht um Großbritannien“, gilt als einer der größten Kämpfe, die jemals in der Schwergewichtsklasse stattgefunden haben, berichteten britische Medien laut „Gazeta Express“.
Joshua hingegen hatte es nicht eilig, eine direkte Antwort zu geben.
Er bezeichnete Fury als „Aufmerksamkeitssuchenden“ und betonte, dass jede Einigung durch ernsthafte Verhandlungen und nicht durch öffentliche Erklärungen erzielt werden müsse.
Trotz der Spannungen zwischen ihnen sind beide Boxer einem großen Showdown in der Zukunft nicht abgeneigt.
Veranstalter und Beteiligte arbeiten hinter den Kulissen daran, dieses Duell zu ermöglichen, das voraussichtlich eines der größten Ereignisse in der modernen Boxgeschichte sein wird.
Berichten zufolge könnte ein Kampf zwischen Fury und Joshua Ende 2026 oder Anfang 2027 stattfinden, sofern die Parteien eine endgültige Einigung erzielen.
Unterdessen wird erwartet, dass Joshua zunächst mit einem weiteren Kampf in den Ring zurückkehren wird, um wieder in Form zu kommen, nachdem seine Karriere Ende 2025 durch einen schweren Autounfall vorübergehend unterbrochen wurde.
In jedem Fall bleibt der Kampf zwischen Fury und Joshua einer der begehrtesten Duelle in der Welt des Sports und dürfte, falls er zustande kommt, alle Zuschauer- und Einnahmenrekorde brechen. /Zeitung Express