Die Europäische Union hat die Auszahlung von 158.9 Millionen Euro an Albanien, Montenegro und Nordmazedonien im Rahmen des Wachstumsplans für den Westbalkan genehmigt. Die Entscheidung erfolgte nach einer Bewertung der Fortschritte dieser Länder bei der Umsetzung der mit Brüssel vereinbarten Reformen.
Die Nachricht wurde von Gert Jan Koopman, dem Direktor der Generaldirektion Erweiterung und Nachbarschaftspolitik der Europäischen Kommission, verkündet. Er betonte, dass die Mittel in direktem Zusammenhang mit Fortschritten in Schlüsselbereichen wie Innovation, Bildung sowie öffentlichen und privaten Investitionen stünden.
Laut seinen Angaben fungiert der Wachstumsplan als treibende Kraft für Strukturreformen in der Region und zielt darauf ab, die Lebensbedingungen der Bürger unmittelbar zu verbessern.
„Gute Nachrichten für Albanien, Montenegro und Nordmazedonien: 158.9 Millionen Euro wurden im Rahmen des Wachstumsplans der Europäischen Union für den Westbalkan freigegeben. Dies folgt auf Fortschritte bei verschiedenen Reformen, darunter Innovation, Bildung und Investitionen. Der Wachstumsplan trägt weiterhin zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Bürger in der Region bei“, schrieb er in „X“.
Dieses Finanzinstrument der Europäischen Union ist Teil einer umfassenderen Strategie zur Beschleunigung der Annäherung der Westbalkanländer an europäische Standards und des Integrationsprozesses. /Gazeta Express
Großartige Neuigkeiten heute für 🇦🇱, 🇲🇪 und 🇲🇰: 158.9 Millionen Euro wurden im Rahmen des 🇪🇺Wachstumsplans für den Westbalkan freigegeben.
Dies folgt auf Fortschritte bei verschiedenen Reformen, unter anderem in den Bereichen Innovation, Bildung und Investitionen.
Der Wachstumsplan verbessert weiterhin das Leben der Bürger in der Region🇪🇺 pic.twitter.com/DO3zzvqrjc— Gert Jan Koopman (@GertJanEU) May 20, 2026