Robert Lewandowskis Zukunft bleibt ungewiss.
Ein Verein soll bereits konkrete Schritte unternommen haben, während die Möglichkeit eines Verbleibs beim FC Barcelona noch nicht ausgeschlossen wurde.
Laut Sky Sports hat Barcelonas Präsident Joan Laporta Gespräche mit Lewandowskis Berater Pini Zahavi geführt, und der Verein ist offen für eine Verlängerung des Vertrags bis 2027.
Lewandowski wird für eine Vertragsverlängerung mit Barcelona Gehaltseinbußen hinnehmen müssen, doch beide Seiten sind trotz der finanziellen Erwartungen zuversichtlich, dass eine Einigung erzielt werden kann.
Unterdessen soll Chicago Fire – der ehemalige Verein der Bayern-Legende Bastian Schweinsteiger – den Beratern von Lewandowski ein erstes Angebot unterbreitet haben, das es dem 37-Jährigen ermöglichen würde, direkt nach Saisonende beim FC Barcelona zu ihnen zu wechseln.
Auch Vereine aus Saudi-Arabien und Italien zeigen weiterhin Interesse, zuletzt wurden Milan und Juventus mit dem Stürmer in Verbindung gebracht.
Der Stürmer hat sich in letzter Zeit bezüglich seiner Zukunftspläne zurückhaltend verhalten.
Anfang März erklärte er, dass sowohl ein Verbleib bei Barça als auch ein möglicher Transfer für ihn Optionen seien: „Ich weiß es nicht. Ich muss es erst fühlen.“
„Ich kann Ihnen im Moment noch nichts sagen, weil ich mir noch nicht einmal zu 50 Prozent sicher bin, welchen Weg ich einschlagen will. Es ist noch nicht der richtige Zeitpunkt.“
Unter Barcelonas Trainer Hansi Flick kommt Lewandowski weiterhin regelmäßig zum Einsatz, auch wenn er manchmal zunächst auf der Bank sitzt. Seine Bilanz von 17 Toren und drei Vorlagen in 40 Spielen und etwas mehr als 2,000 Spielminuten ist nach wie vor beeindruckend./GazetaExpress/