MUP bestätigt versuchten Brandanschlag auf eine Synagoge in Skopje: Maßnahmen zur Aufklärung des Falls werden ergriffen - Gazeta Express
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Mazedonien

Gazeta-Express

13/04/2026 10:19

Das Ministerium für Uttar Pradesh (MUP) bestätigt den Fall des versuchten Brandanschlags auf eine Synagoge in Skopje: Es werden Maßnahmen zur Aufklärung des Falls ergriffen.

Mazedonien

Gazeta-Express

13/04/2026 10:19

In SPB meldete JJ um 07:22 Uhr morgens, dass er in der "Apostol Guslarot"-Straße im Hof ​​eines religiösen Gebäudes einen Benzinkanister und Brandspuren bemerkt habe. Dies teilte das Innenministerium AIM mit, nachdem die Jüdische Gemeinde in Mazedonien einen Brandanschlag auf ein Gemeindegebäude und eine Synagoge in Skopje gemeldet hatte.

„Unmittelbar nach Eingang der Meldung begaben sich Polizeibeamte zum Tatort, und es werden Maßnahmen ergriffen, um den Fall aufzuklären“, teilte das Innenministerium mit.

Die jüdische Gemeinde in Mazedonien verurteilte diese Tat und forderte die zuständigen Behörden zu einer umfassenden Aufklärung des Falls und zur konsequenten Anwendung der Gesetze auf. Sie rief außerdem alle religiösen Führer, Institutionen und Bürger zu einer entschiedenen und einheitlichen Verurteilung auf. Botschafterin Vivienne Aisen forderte die Behörden zudem auf, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

„Am 12. April wurde zum ersten Mal in der jüngeren Geschichte ein Brandanschlag auf das Gebäude und die Synagoge der jüdischen Gemeinde verübt. Diese Tat ist nicht nur ein Angriff auf ein religiöses Gebäude, sondern ein zutiefst beunruhigender Schlag gegen die Grundwerte einer zivilisierten Gesellschaft – Koexistenz, Würde und gegenseitiger Respekt. Die jüdische Gemeinde, die kleinste, aber historisch tief verwurzelte Gemeinde in dieser Region, hat seit der Antike ihr Überleben und ihren Beitrag stets auf den Prinzipien des Friedens, der Solidarität und der Koexistenz aufgebaut. Wir haben unsere religiösen Traditionen zwar getrennt gelebt, aber im Alltag zusammen – Seite an Seite mit allen unseren Mitbürgern, die Freuden und Sorgen dieser Gesellschaft teilend“, heißt es in einer Pressemitteilung, die vom Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde in Mazedonien, Pepo Levi, unterzeichnet wurde.

„Mit besonderer Sorge“, heißt es in dem Bericht, „stellen wir fest, dass in den letzten Jahren Hassreden, Intoleranz und eine gefährliche Gleichsetzung von Juden mit komplexen geopolitischen Entwicklungen im Nahen Osten zugenommen haben. Solche Tendenzen sind nicht nur falsch, sondern auch zutiefst ungerecht und ebnen den Weg für das Wiederaufleben des Antisemitismus, eines Phänomens, das die Menschheit längst hätte überwinden sollen.“

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