CNN berichtete, dass die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran größtenteils positiv verlaufen seien, die Straße von Hormuz aber weiterhin ein zentraler Streitpunkt bleibe.
Bei der Berichterstattung CNN hat die Ereignisse zusammengefasst:
Marathon-Treffen: Die USA und der Iran haben in Pakistan eine neue Gesprächsrunde begonnen. Laut iranischen Medien dauerten die stundenlangen Verhandlungen bis Sonntagmorgen Ortszeit an.
Knackpunkt: Pakistanische Quellen berichten, dass der Gesamtton der Gespräche positiv gewesen sei, doch herrscht weiterhin eine Pattsituation hinsichtlich der Kontrolle der Straße von Hormus, der wichtigen Wasserstraße, auf der die USA nach eigenen Angaben am Samstag Minenräumungsoperationen begonnen haben.
Historisches Treffen von Angesicht zu Angesicht: Eine US-Delegation unter der Leitung von Vizepräsident JD Vance traf sich direkt mit iranischen Beamten in Islamabad. Dies markiert einen bedeutenden Moment für die beiden Länder, die ihre hochrangigen Gespräche üblicherweise über Vermittler geführt haben.
Während die Gespräche zwischen den USA und dem Iran andauerten, wandte sich der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am späten Samstagabend an sein Land und erklärte, sein Kampf gegen Teheran sei „noch nicht beendet“.