Der Verdächtige, der seine Freundin erschoss und sich anschließend selbst, ist im UCCK gestorben – Polizei bestätigt – Gazeta Express
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Gazeta-Express

11/04/2026 9:42

Der Verdächtige, der seine Freundin erschossen und sich anschließend selbst getötet hatte, ist im UCCK gestorben – Polizei bestätigt.

Gazeta-Express

11/04/2026 9:42

Der Verdächtige des Schusswaffenangriffs in Ferizaj letzte Nacht ist während einer medizinischen Behandlung im UCCK verstorben. Laut Polizeiangaben hatte er zunächst seine Freundin und anschließend sich selbst erschossen.

Die Nachricht wurde der Gazeta Express vom Polizeisprecher der Region Ferizaj, Kanun Veseli, bestätigt.

„Die Person VK, die in diesem Fall der Verdächtige war und aufgrund der erlittenen Verletzungen im UCCK in Pristina behandelt wurde, ist am 11.04.2026 gegen 04:05 Uhr nach Angaben des UCCK in Pristina verstorben“, sagte er.

Letzte Nacht erschoss der inzwischen verstorbene Verdächtige seine 24-jährige Freundin LU, die zunächst in die Notaufnahme des Ferizaj-Krankenhauses und anschließend ins UCCK-Krankenhaus gebracht wurde. Danach erschoss sich der Verdächtige selbst.

Vollständiger Polizeibericht:

Zu dem Vorfall vom 10.04.2026 in Ferizaj, bei dem zwei Personen verletzt wurden, teilen wir Ihnen Folgendes mit:

Am 10.04.2026 gegen 22:00 Uhr wurde ein Vorfall gemeldet, bei dem zwei Personen verletzt wurden: LU (24 Jahre alt), weiblich, Kosovarin, und VK (32 Jahre alt), männlich, Kosovare.

Das Opfer des Vorfalls, LU, wurde nach der Erstversorgung in der Notaufnahme von Ferizaj zur weiteren medizinischen Behandlung in das Universitätsklinikum des Kosovo (UCK) in Pristina überführt, wo er sich noch immer in ärztlicher Obhut befindet.

Unterdessen verstarb die Person VK, die in diesem Fall der Verdächtige war und aufgrund der erlittenen Verletzungen im UCCK in Pristina behandelt wurde, am 11.04.2026 gegen 04:05 Uhr, wie aus Informationen des UCCK in Pristina hervorgeht.

Auf Beschluss der Staatsanwaltschaft wurde die Leiche zur Autopsie an das Institut für Rechtsmedizin (IML) in Pristina überführt.

Der Fall wurde zunächst als „Versuchter Mord“ eingestuft, nach den neuen Umständen bleibt er jedoch zur weiteren rechtlichen Einordnung in der Zuständigkeit der Staatsanwaltschaft.

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