Dank enger Zusammenarbeit mit Kollegen und internationalen Strafverfolgungsbehörden wurde der 39-jährige Ervin Mataj in Brasilien festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, Mitglieder der kriminellen Gruppe, der er angehörte, beim Schmuggel von 240 Kilogramm Kokain koordiniert zu haben.
Laut Polizeiangaben versteckte sich der 39-Jährige in Brasilien und benutzte gefälschte englische Ausweispapiere.
Das Sondergericht erster Instanz für Korruption und organisierte Kriminalität verhängte im Jahr 2023 gegen diesen Bürger die Sicherheitsmaßnahme „Haft im Gefängnis“ wegen der Straftaten „Handel mit Betäubungsmitteln“, begangen im Rahmen einer organisierten kriminellen Vereinigung, und „Begehung von Straftaten durch eine kriminelle Organisation und eine organisierte kriminelle Vereinigung“.