Armand Duka spricht über Sylvinhos Zukunft in Albanien und erwähnt auch Besnik Hasi – Gazeta Express
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Fußball

Gazeta-Express

17/04/2026 17:01

Armand Duka spricht über Sylvinhos Zukunft in Albanien und erwähnt auch Besnik Hasi.

Fußball

Gazeta-Express

17/04/2026 17:01

Der Präsident des albanischen Fußballverbandes (FSHF), Armand Duka, sprach heute auf einer Pressekonferenz zu Journalisten.

Unter den vielen Themen, über die der albanische Fußballfunktionär sprach, fand die Ernennung eines albanischen Trainers zum Leiter der Nationalmannschaft auf dieser Konferenz besondere Beachtung.

Armand Duka sagte, dass Besnik Hasi unter den albanischen Trainern derjenige war, der zuletzt am engsten mit der albanischen Nationalmannschaft verbunden war.

„Ich habe tatsächlich mindestens einmal einem albanischen Trainer, nämlich Besnik Hasi, den Posten des Nationaltrainers angeboten. Kurz vor Vertragsabschluss zog Besnik seine Zusage zurück, da ihm der Trainerposten bei Anderlecht angeboten wurde. Im Nachhinein habe ich in jedem Fall darüber nachgedacht und denke zweifellos immer noch darüber nach, aber wir werden sehen“, sagte er.

Der Herzog sprach auch über Sylvinho, dessen Vertrag im Juli dieses Jahres ausläuft.

„Zunächst habe ich dem jetzigen Trainer angeboten, seine Meinung zu äußern, falls er den Willen, die Energie und die Motivation hat, weiterzumachen. Es gibt aber auch Bedingungen, die von allen Beteiligten erfüllt werden müssen. Das wird vor den Freundschaftsspielen im Juni geschehen“, sagte Duka zunächst über Sylvinho.

„Ich werde nicht lange warten. Das erste Angebot wird Silvinho unterbreitet, und falls es nicht zustande kommt, werden wir selbstverständlich das gleiche Verfahren erneut durchführen. Das heißt aber nicht, dass ich nicht schon einige Namen im Kopf habe“, fügte er hinzu.

Sylvinho wurde im Januar 2023 als Trainer der albanischen Nationalmannschaft vorgestellt.

Unter der Leitung von Sylvinho gelang es der albanischen Nationalmannschaft, sich für die EURO 2024 zu qualifizieren, wo sie jedoch in der Gruppenphase ausschied. Gleichzeitig sicherte sie sich die Play-offs für die Weltmeisterschaft 2026, wo sie im Halbfinale gegen Polen ausschied./GazetaExpress/

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