Der Vorsitzende der LDK, Lumir Abdixhiku, sagte, dass in den Gesprächen über die Präsidentschaft kein Name vorgeschlagen oder angefordert worden sei.
Abdixhiku sagte, sein aktueller Schwerpunkt liege auf der "Vereinigung des rechten Flügels" innerhalb seiner Partei.
„Und in dieser Phase bin ich vor allem daran interessiert, die Rechte innerhalb der Demokratischen Liga des Kosovo zu vereinen. Ich selbst bin nicht für bestimmte Positionen bekannt. Das ist heute meine Hauptaufgabe“, sagte Abdixhiku heute gegenüber Reportern.
Dann wählte Abdixhiku für konkrete Namen für den Präsidenten den ehemaligen Präsidenten Vjosa Osmani aus.
„Der Präsident sollte eine einigende Figur sein, die eine gute Außenpolitik betreibt und Türen zu wichtigen internationalen Entscheidungsgremien öffnet. Ich glaube, dass Vijosa Osmani dafür eine hervorragende Kandidatin war.“ /Express/